Café LYRIK - Jazz, Chanson, Klassik und mehr in Prenzlauer Berg |
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Café LyrikKollwitzstraße 9710 435 Berlin 030/ 44 31 71 91 Geöffnet zu den Veranstaltungen Do - Sa ab 19 h + So ab 16:30 h U-Bahnstation Eberswalder Straße (U2), Bus (N2), Tram (M2, M10) Anfahrtskizze ![]() Donnerstag, 20:00 Uhr: Konzert (Chanson) "Lotterliesenlieder" ...ein wenig Abseits (von Liebe und anderen Randfiguren) Klaus Schaefer und das Fräulein Ria Grün, ein herrlich schräges Duo mit Tiefgang, spielen, singen und erzählen einen Abend voller (mehr...) |
Konzert: Donnerstag 04.02.2010, 20:00 Uhr"Robert Lee Fardoe: Folk/Rock Singer/Songwriter"Robert Lee Fardoe kommt aus Wales. Er singt mit Leidenschaft und Kraft Lieder über soziale Ungleichheit, Politik, Liebe und auch über die leichtere Seite des Lebens.Gitarre, Gesang: Robert Lee Fardoe www.myspace.com/robertleefardoe Konzert (Klassik): Freitag 05.02.2010, 20:00 Uhr"A SUDDEN URGE TO SING - Ein Abend mit Musicaltiteln von George Gershwin, Cole Porter und Kurt Weill"Die Berliner Sängerin Xenia Wenzel und der Pianist und Komponist Wendelin Bitzan stellen ein unterhaltsames Programm mit amerikanischen und deutschen Songs der 1920er bis 1940er Jahre vor. Darin treffen Texte von Bertolt Brecht auf die raffinierten Wortspiele Cole Porters und auf den hintergründigen Humor von George und Ira Gershwin. Auch Kurt Weill schrieb als deutscher Emigrant für den Broadway und eignete sich schnell den musikalischen Stil der Tin Pan Alley an. Beliebte und auch seltener gehörte Songs dieser drei Komponisten sind an diesem Abend zu hören, ergänzt durch einige aus Filmen bekannte Titel.Gesang: Xenia Wenzel Klavier: Wendelin Bitzan www.wendelinbitzan.de www.myspace.de/wendelin82 Konzert: Samstag 06.02.2010, 20:00 Uhr"DAHIN - Lieder und Sehnsüchte aus der ganzen Welt"Lieder und Sehnsüchte aus der ganzen Welt auf armenisch, griechisch, russisch, hebräisch, französisch...Sehnsucht nach einem verlorenen Paradies, Nostalgie der vergangenen Liebe, Träumerei und Romanze. Stepan Gantralyan singt eine Reise in eine nahe, doch fremde Welt: die Seele. Er erzählt von der Sehnsucht mit Worten, die man begreift, auch wenn sie mal auf russisch, französisch, griechisch oder armenisch sind. Im Programm stehen u. a. armenische, russische, griechische, hebräische Chansons und Romanzen. Auch Gantralyans Originalkompositionen sind dabei, mit klassischen Gedichten und eigenen Texten. Vincent Julien Piots Arrangements am Klavier malen den Hintergrund dieser Landschaft der Gefühle. Gesang: Stepan Gantralyan Klavier: Vincent Julien Piot www.stepanart.net www.vjp.li *** Stepan Gantralyan (Berlin/Armenien) Stepan Gantralyan wurde 1963 in Jerewan, in Armenien, geboren. Er studierte dort Regie und Schauspiel, später auch Germanistik und Kulturwissenschaften. Durch zwei Goethe-Stipendien ist er nach Deutschland gekommen, wo er seit 1999 lebt und als Schauspieler, Liedermacher und Sänger arbeitet u. a. von 1999 bis 2005 als Schauspieler am Theater an der Ruhr bei Roberto Ciulli, später in Berlin mit der Hauptrolle im Theaterprojekt »Das Märchen vom letzten Gedanken« von Edgar Hilsenrath (Theater unterm Dach, Berlin 2006/07), und neuerdings in »Ein Winter unterm Tisch« von Roland Topor (Kleines Theater am Südwestkorso, Berlin 2008). Seit über zwanzig Jahren schreibt Gantralyan Lieder, die seine vielfältige Inspiration darstellen vom Gebet bis zur Ballade. Er begleitet sich meist auf der Gitarre; seit einiger Zeit arbeitet er auch mit dem französischen Pianisten Vincent Julien Piot. *** Vincent Julien Piot (Berlin/Frankreich) Der in Poitiers, Paris und Berlin ausgebildete Pianist lebt seit Mitte der 90er Jahre in Deutschland. Seine Vorliebe für Barock und Klassik führte ihn zuerst zur historischen Interpretation auf alten Intrumenten mit Sängern oder als Kammermusiker. Am modernen Klavier pflegt er dagegen die sehr alte Kunst der Improvisation, woraus u. a. moderne Bühnenmusik und Theaterkompositionen entstanden. Am liebsten begleitet er Sänger in einem Repertoire, das Lieder, Melodien und Chansons der drei letzten Jahrhunderte umfasst. Seine Musik führte ihn am Klavier, am Cembalo oder an der Pianoforte nach Italien, Frankreich, Österreich, Polen und Rumänien, in die Schweiz und die Vereinigten Staaten. Konzert (Klassik): Sonntag 07.02.2010, 17:00 Uhr"Stimmungen - Il-Ryun Chung, Gitarre solo"Zur Entdeckung neuer Klangfarben und Spieltechniken auf der Gitarre lädt der koreanisch-deutsche Komponist und Gitarrist Il-Ryun Chung ins Café Lyrik ein. Bei diesem Konzert wird er uns auf eine „Reise durch die Stimmungen“ seiner Musik für Gitarre solo mitnehmen.Il-Ryun Chung wurde in Frankfurt am Main geboren und verbrachte einige Kindheitsjahre in Korea. Seit 1984 lebt er in Berlin, wo er auch den grüßten Teil seiner musikalischen Ausbildung erhielt. Von großer Wichtigkeit war die Begegnung mit dem koreanischen Meistertrommler Kim Duk-Soo, der ihn mit der Perkussionsmusik Koreas vertraut machte. Seit 1992 erteilte der Berliner Senat ihm ein Kompositionsstipendium und mehrere Kompositionsaufträge. Für die Einweihung des neugestalteten Heckentheaters in Schloss Rheinsberg schrieb er 1999 seine erste Oper „An diesem Ort“. www.ilryunchung.com Konzert (Chanson): Donnerstag 11.02.2010, 20:00 Uhr"Lotterliesenlieder"...ein wenig Abseits (von Liebe und anderen Randfiguren)Klaus Schaefer und das Fräulein Ria Grün, ein herrlich schräges Duo mit Tiefgang, spielen, singen und erzählen einen Abend voller Absurditäten und Sehnsüchte, von Kreisler, Kändler, Breuer über Brecht, Weil, Dessau und Kästner bis hin zu Kaleko. Gesang: Joanna Kupnicka Piano: Klaus Schäfer www.myspace.com/missriagruen www.klausschäfer.de Konzert: Freitag 12.02.2010, 20:00 Uhr"Russische Romanzen und Schlaflieder aus aller Welt"Leidenschaftliche russische Romanzen und die sinnlichsten Schlaflieder aus aller Welt mit einfachen Visualisationen.Piano und Gesang: Margita Zailite (Lettland) Visualisationen: Linards Kulless (Lettland) Pantomime: Sandra Strauch Margita Zailite stammt aus Lettland. Nach ein paar Jahren in einem professionnellen Chor nahm sie die Fähre nach Berlin, um sich ihrem Lieblingsgenre zu widmen: dem Musikkabarett. Konzert: Samstag 13.02.2010, 20:00 Uhr"Daniel Arruda und die Eletrobambas - Brasilianische Musik"Daniel Arruda, Komponist, Musiker und Sänger aus Brasilien, ist zwischen den Staaten Sao Paulo und Minas Gerais geboren. Schon in der frühen Kindheit spielt er im Schulorchester.Mit 18 Jahren beginnt er verschiedene Bands zu gründen und Musik zu komponieren. Er bereist und bespielt viele Staaten Brasiliens, wie z.B mit der Band Relo Rolo die ihre gleichnamige CD (Independant) 20.000 mal in Brasilien verkauft haben. Ab 2001 lebt der Künstler in Barcelona und nimmt 2004 zusammen mit Shiva Sound Ventilador Records dort eine weitere CD auf. 2006 zieht er nach Berlin und produziert dort 2007 die Musik für das Hörbuch Der kleine Medicus von Dietrich Grönemeyer mit dem Hörverlag. Heute in Berlin, möchte er mit seinem ersten selber produzierten Album BIOMUSIK das ökologische Bewußtsein für eine weniger künstliche Welt erwecken. Dieses handgemachte Projekt soll darauf aufmerksam machen das ein ökologisches Handeln und Denken in unserer Zeit unverzichtbar ist. Wie in den 70er Jahren in Brasilien die politische Situation zum Inhalt von Musik gemacht wurde, macht er heute den Zustand der Erde zum Thema seiner Musik. Biomusik, Musik für die Natur. Eine bunte Mischung aus verschiedenen Rhythmen mit afrikanische und europäischen Einflüssen. Die Cd ist ein Independent Projekt und wird in ganz Brasilien über einen Schuhbetrieb distribuiert, der Gewinn fliesst in ein ökologisches Projekt. 2009 in Deutschland hat er bereits 2 Lieder von der CD Biomusik auf 2 verschiedenen Compilations publiziert: Das Lied Apis Flora auf der Stereo Deluxe Compilation Brazilution 5.6, zusammen mit großen Künstlern der brasilienischen Musik, wie Sergio Mendes und Edu Lobo. Auf einer weiteren Cd von Minister of Sound Girafe World Music Compilation erscheint das Lied Felicidade vem de gente, zusammen mit verschiedenen Künstlern der ganzen Welt. Mit seiner Band die Eletrobambas, zeigt er uns einen Teil von seiner Cd und den verschiedenen unbekannten Rhythmen aus diesem riesigen Land: Brasilien, viel mehr als nur Samba und Capoeira! Gitarre, Gesang: Daniel Arruda Gitarre, Perkussion: Die Eletrobambas www.myspace.com/danielarruda www.musicarruda.com Konzert (Klassik): Sonntag 14.02.2010, 17:00 Uhr"Ruslana Szewczuk - Russische Seele trifft Klassik für Gitarre"Ihre Finger erwecken die Läufe Sors - brillant und getrieben. Sie erschließen Bach - meditativ und lebendig. Und sie entfalten den feurig, kühlen Charme eines Villa-Lobos. Zudem überrascht und verzaubert Ruslana Szewczuk mit eigenen Kompositionen. Erleben Sie klassische Gitarre neu.Gitarre: Ruslana Szewczuk Künstlerischer Werdegang Meinen ersten Gitarrenunterricht erhielt ich bei meiner Mutter, einer Musiklehrerin mit 25-jähriger Lehrpraxis in der Musikschule in Kiew. Wenig später bekam ich Privatunterricht bei Prof. Viktoria Zadko, einer verdienten Dirigentin und Gitarristin der Ukraine. 1995 konnte ich dann die Stufe I an der Staatlichen Musikschule in Kiew mit ‚Auszeichnung’ beenden. 1995 wanderte meine Familie nach Polen aus. Im selben Jahr begann ich mit meinem Unterricht für Stufe II an der Frederic-Chopin-Staatlichen-Musikschule im polnischen Opole in der Klasse von Prof. Tadeuz Wybraniec. 1997 wechselte ich an die Jozef-Elsner-Staatliche-Musikschule in Warschau. Dort hatte ich bei Prof. Janusz Raczynski Unterricht und konnte 2001 die Stufe II mit ‚sehr gut’ abschließen. Seit 2001 studierte ich an der Hanns-Eisler-Musikhochschule in Berlin und konnte dort im Oktober 2005 mein Instrumentalpädagogisches Diplom mit der Note 1 ablegen. Seit 2005 studiere ich bei Carlo Domeniconi Gitarre und Komposition. Während mich in Warschau in erster Linie Barockmusik für die Gitarre interessiert hat, hat sich das in der Zeit meines Studiums verändert. Inzwischen fesselt mich ein deutlich breiteres musikalisches Spektrum. Es beginnt mit Renaissancemusik und reicht bis zu Gegenwart, von Solostücken bis hin zu Orchesterwerken. Schon recht früh habe ich an Gitarrenwettbewerben teilgenommen und kann auch einige Erfolge vorweisen. So konnte ich 1994 beim Regionalen Gitarrenwettbewerb in Kiew, 1996 beim polnischen in Gitarrenwettbewerb in Sanok und 1999 beim Internationalen Gitarrenwettbewerb in Sanok Preise erringen und 2000 das Internationale Festival "Spanische Musik" in Gryfice sogar gewinnen. Ich habe mich regelmäßig auch neben der Musikschule und dem Studium weitergebildet und an Festivals und an Meisterkursen einer ganzen Reihe herausragender Musiker teilgenommen, so z.B. bei: P. Steidl, C. Domeniconi, R. Aussel, J. Cardosso, C. Machado, T. Offermann, L. Potasinski, R. Balaluszko und A. Pierri, Andreas Miolin Ich trete als Konzertsolistin auf und hatte Konzerte in Polen, in der Ukraine und in Deutschland. Seit 2003 arbeite ich im Gitarrenquartett "Bolero" mit. 2004 kam es zu einer Aufnahme mit dem Quartett für die CD „Bolero“. Im Oktober 2007 konnten wir vor ausverkauftem Haus in der Philharmonie in Warschau spielen. Konzert: Sonntag 14.02.2010, 20:00 Uhr"LOVE, TEARS AND JOY - GYPSYLIANA & BAND"Dieser Abend ist das perfekte Geschenk für die oder den Liebste/n am Valentinstag! Das konzeptionelle Design ist eine Idee der italienischen Sängerin Cristina Barzi, genannt "Gypsyliana" (Zusammensetzung aus den Wörtern Gypsy und Italien). Um einen neuen Gypsyliana-Stil zu kreieren, mixte sie Gypsy mit Global Musik und mit Stilrichtungen aus ihrem Original-Repertoire, wie etwa italienischen Swing aus den 30er bis 50er Jahren, Roma Liedern und einen Querschnitt von Songs des Swinging Jazz Manouche.Die Stimme von Gypsyliana ist eine Mischung aus Leidenschaft, musikalischer Emotion und: Liebe! Gesang: Cristina Gypsyliana Gitarre: Oliver Schlüter Saxophon: Frank Frai www.myspace.com/gypsyliana www.gypsyliana.com Cristina Barzi, italienische Sängerin und Musikerin, lebt in Rom und Berlin. Sie gründete die italienische Band "Officina Nomade Ensemble". Das Repertoire von Gypsyliana und ihr Zusammenspiel mit den besten Gypsy Musikern Italiens ist in ihrer Heimat einzigartig. Konzert (Blues): Donnerstag 18.02.2010, 20:00 Uhr"Blueberry Junction"Wummernde Bässe und wildes Techno-Schlagzeug gibt es bei Blueberry Junction nicht zu hören. Dafür aber alles wozu 2 Gitarren, 1 Ukulele, Cajones und Percussion, 1 Kazoo, 1 Glockenspiel und 2 Stimmen in allen möglichen Kombinationen fähig sind. Hierfür verantwortlich sind Ines Cagle und Jan Hirte, die ihre Liebe zu selbstgemachter, ehrlicher Musik hörbar zelebrieren. Songs aus dem Blues & Jazz, Covers sowie eigene Stücke und viel Phantasie sind der Schlüssel zu dem angenehmen Sound von Blueberry Junction. Beide Musiker haben in den verschiedensten Projekten viel Erfahrung gesammelt und konzentrieren sich hier gemeinsam auf das Wesentliche: GUTE MUSIK!!Gitarre, Gesang, Cajon, Percussion, Kazoo, Glockenspiel: Ines Cagle und Jan Hirte www.myspace.com/blueberryjunction www.josie-music.com www.janhirte.de Konzert: Freitag 19.02.2010, 20:00 Uhr"LaKaye Fusion - Flamenco"Gesang: José RamírezGitarre: Zamná Urista Rojas www.lafactoria.de Hinter “LaKaye Fusion” steht José Ramirez aus Sevilla, der auf eine lange erfolgreiche Karriere als Flamencosänger zurückblicken kann. Nicht nur in Spanien sondern in vielen anderen Städten in Europa und Asien hat er viele namenhafte Flamencotänzerinnen und Tänzer auf zahlreichen Bühnen und Festivals mit seinem Gesang begleitet. Vor ungefähr zwei Jahren hat er sich dann entschlossen, seine Solokarriere zu starten. Somit entstand “LaKaye Fusion” . Seine erste CD “ Tu Raza es mi raza” ( Deine Rasse ist meine Rasse) ist ein Beweis für sein besonderes Talent, Flamenco in einer Fusion mit Funk, Latin Jazz und brasilianischen Rhythmen zu vereinen. Hierfür hat er mit Musikern aus verschiedenen Ländern zusammengearbeitet und eine vielseitige CD mit eigenen Kompositionen und eigenen Texten voller Gefühle und Gedanken kreiert. Nach mehreren Konzerten in Spanien, ist er nun in Berlin, um seine Musik hier vorzustellen. Zamná Urista Rojas fing schon mit 16 Jahren an, Flamenco zu lernen, nachdem er sich mit den verschiedensten Musikrichtungen beschäftigt hatte. Seit mehr als 10 Jahren lebt er in Sevilla, wo er eine sehr erfolgreiche Karriere aufgebaut hat, besonders als Begleiter für den Tanz, und er weiter seine beeindruckende Kenntiss des Flamencos weiter vertieft hat. Zamná kann trotz seiner Jugend auf einen eindrucksvollen musikalischen Lebenslauf zurückblicken: ab 2006 arbeitete er mit der Kompanie von Salvador Tavora ("Carmen", Festival de Danza de Las Canarias, “Carmina Burana” England Tour, “La Traviata“ Bienal de Flamenco de Málaga 2007); 2002 tritt er bei dem IV Festival Flamenco de Carrión de los Céspedes, Sevilla auf; arbeitete in diversen Produktionen mit der Kompanie “Alma Flamenca” aus Kanada; zahlreiche Konzerte in Spanien, der Schweiz, Marocco, USA, Kanada, Schweden, Denmark, Norwegen, Holland und Deutschland. Konzert (Chanson): Samstag 20.02.2010, 20:00 Uhr"Französische Chansons, russische Romanzen und Zigeunerlieder"Gesang: Ludmila KrupskaGitarre: Alexey Krupsky www.myspace.com/ludmilakrupska www.alexeykrupsky.com Ludmila Krupska hat als eine Popsängerin in ihren Heimanstadt Kiew angefangen. Seit 1996 lebt sie in Berlin. Sie tritt bei zahlreichen Musikveranstaltungen regelmäßig auf und interpretiert französischen Chanson, singt russische Romanzen und Zigeunerlieder, Jiddische Lieder und Weltfolklore in mehreren Sprachen. Alexey Krupsky wurde 1978 in Kiew (Ukraine) geboren. Mit 7 Jahren erhielt er erste Gitarrenstunden bei dem bekannten ukrainischen Jazzgitarristen und Pädagogen Wladimir Molotkow. Von 1993 bis 1996 studierte Alexey an der R.M.Glier Musikfachschule (Violine und Jazzgitarre) in Kiew. Anschließend folgte das Studium an der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" im Fach Jazzgitarre in Berlin. Schon während der Studienzeit hatte er viele Auftritte in Berliner Jazzclubs, spielte bei div. Jazzfestivals und machte Filmmusik-Aufnahmen für ZDF, ARTE. Konzert: Sonntag 21.02.2010, 17:00 Uhr"Jiddische und hebräische Lieder"Jiddische und hebräische Lieder, die von Freud und Leid, Liebe und Sehnsucht erzählen. Sie werden mit Herzblut vorgetragen von Michaele Schön und einfühlsam begleitet von Konstantin Popov.Gesang (Mezzosopran): Michaele Schön Gitarre: Konstantin Popov www.myspace.com/kpopov Konzert (Klassik): Sonntag 21.02.2010, 20:00 Uhr"Lieder für Stimme und Klavier von Frédéric Chopin zu seinem 200sten Geburtstag"Die Sopranistin Anastasia Khojoyan wurde in Leningrad, heute St. Petersburg, geboren und lebt seit 2000 in Deutschland. Nach ihrem Studium des klassischen Gesangs in Jerewan (Armenien), ergänzte sie ihre Ausbildung an der Opernschule Stuttgart bei Dr. France Simard und in Berlin, wo sie auch Musikwissenschaft und Kunstgeschichte studierte. Eklektisch ist ihr Talent und ihre Stimme reist ständig durch die Genres der Musikgeschichte. Ausgebildet im Kunstlied- und Oratoriumsfach, zögert sie nicht, ihre warme Stimme vom Mittelalter bis zum Jazz einzusetzen. Sie war in Armenien Mitglied des Ensembles für Alte Musik Tagharan und setzte später diese Erfahrung in Berlin fort mit dem Ensemble Vox Nostra. Einige Engagements inzwischen als Schauspielerin und Sängerin führten sie auch zu modernen Chansonprogrammen und sie war im letzten Jahr als Solistin des Ensembles für Swing und Jazz mit Dmitri Dragilew in Berlin zu hören. Den heutigen Abend widmet sie zusammen mit dem französischen Pianisten Vincent Julien Piot dem großen Komponisten Frédéric Chopin, der gerade am morgigen Tag des Konzerts im Café Lyrik 200 Jahre alt geworden wäre und dessen Lieder für Stimme und Klavier leider viel zu wenig bekannt sind. Diese kleinen Meisterwerke zeigen alternativ die Frische des Volkslieds – eine Erinnerung an die Kindheit des Komponisten in Zelazowa Wola – und das großartige romantische Operndrama, wie bei den großen Sängerinnen, die Chopin sein ganzes Leben lang in Wien, Dresden oder Paris verehrte. Feiern Sie das Jubiläum mit!Sopran: Anastasia Khojoyan Klavier: Vincent Julien Piot Lesung und Konzert: Donnerstag 25.02.2010, 20:00 Uhr"VON DUNKLEN AUGEN UND DUNKLEN SEITEN - Weitere mörderische Kurzgeschichten"So gewöhnlich sich der Alltag auch geben mag, tief in seinem Inneren ist er voller Tücke und Gemeinheit. Wie sonst ließe sich erklären, dass Modelleisenbahn bauende Männer sich plötzlich einer besseren Hälfte entledigen, ignorierte Gattinnen sich in den Vorehezustand zurücksetzen und der letzte Wunsch sich als kulinarisches Vergehen offenbart. Erzählt werden Geschichten für all jene, die mit dem Gedanken spielen, ihr Familienmanagement vorteilhaft zu gestalten und die Nachbarschaft auf ein erträgliches Maß zu reduzieren.Gönnen sie sich eine Stunde menschlichen Versagens! Autor und Lesender: Stephan Hähnel Gitarre und Gesang: Martin Zwingmann Konzert (Jazz): Freitag 26.02.2010, 20:00 Uhr"MICHAEL GECHTER´S VOCAL JAZZ PROJECT"Swinging Vocal-Jazz-Mix mit ausgesuchten Standards und neu entdeckten LieblingsstückenGitarre: Michael Gechter Gesang: Christine ten Napel Schlagzeug: Horst Sommer Bass:Dieter Gützkow Saxophon, Klarinette: Oliver Link www.myspace.com/michaelgechter 1995 gründeten wir die „Cool Monday Jazz Session“ im Café Olé der UFA-Fabrik Berlin Tempelhof, wo wir 10 Jahre lang jeden Montag in den unterschiedlichsten Besetzungen musizierten, bis wir uns schließlich in dieser Lieblings-Formation „zusammengespielt“ haben. Seither sind wir regelmäßig auf verschiedenen Berliner Jazz-Bühnen zu hören. Konzert: Samstag 27.02.2010, 20:00 Uhr"Freche Berliner Lieder und französische Chansons"Die beiden Sängerinnen Bettina Wheeler und Monika Goldbach nehmen Sie mit auf eine Reise ins Berlin der Zwanziger Jahre und das Paris von Edith Piaf, in die Welt von Friedrich Hollaender, Georg Kreisler und Günter Neumann.In deutschen und französischen Chansons erzählen sie von der Suche nach dem richtigen Mann, von kleinen, aber liebenswerten Ticks, ungewöhnlichen Neigungen und geprüften Frauenfreundschaften. Gerade durch ihre Gegensätzlichkeit harmonieren die beiden Vokalistinnen und sorgen für einen Abend voll Humor, aber auch Tiefgang. Gesang: Monika Goldbach und Bettina Wheeler Piano: Regina Haffner Konzert (Klassik): Sonntag 28.02.2010, 17:00 Uhr"Ensemble Stilbruch - SPÄTROMANTISCHE UND IMPRESSIONISTISCHE FRANZÖSISCHE MUSIK FÜR FLÖTE UND KLAVIER"Das neue Programm des Berliner „Ensemble Stilbruch“ ist ein Streifzug von der französischen Spätromantik bis zur Frühmoderne. Die Entdeckung und Präsentation dieser dem großen Publikum wenig bekannten aber sehr schönen Musik ist das Hauptanliegen der Musiker.Obwohl die Komponisten dieser Zeit wie César Franck, Gabriel Fauré und ihre Schüler die Werke Franz Liszts, Wagners, Brahms und später Schönbergs sehr gut kannten, gingen sie kompositorisch ganz andere Wege, u.a. inspiriert durch die Weltausstellung1878 in Paris. Von der Form her waren der Barock, die Wiener Klassik und mehr oder weniger die Romantik ihre Vorbilder. Die Großformen wie in der deutschen Spätromantik haben sie allerdings eher vermieden. Die harmonische Sprache wurde stark von den exotischen musikalischen Beiträgen, die während der Weltausstellung zu Gehör kamen, beeinflußt. So z.B. die Ganztonleiter und die Pentatonik in der javanischen Gamelanmusik. Die schwere Regnersche Harmonik wurden nicht verwendet. Die Afroamerikanische Musik der Zeit, z.B. der Cakewalk, Ragtime und später der Jazz beeinflussten wiederrum den Rhythmus. Im Mittelpunkt des Programms stehen drei Werke für Klavier und Flöte der spätromantischen Komponistin Mel Bonis. Diese bisher zu Unrecht noch relativ unbekannte Komponistin integriert in ihren spätromantischen Stil impressionistische und Jazz Elemente. Daneben steht das Solo für Flöte „Syrinx“von ihrem Mitschüler Claude Debussy. Weiterhin erklingen Werke von Fauré, „Fantasie für Flöte und Klavier“, und seiner Schüler Maurice Ravel, „Sonatine für Klavier solo“ und Charles Koechlin, „Sonate für Klavier und Flöte“. Klavier: Joyce Henderson Quer- und Blockflöten: Peter Stegmann www.ensemble-stilbruch.de Konzert (Klassik): Sonntag 28.02.2010, 20:00 Uhr"Musik aus Lateinamerika für Gitarre und Charango / Lieder der spanischen Renaissance"Im ersten Teil wird Patricio Zeoli Werke von Esther Scliar, Cesar Guerra Peixe, Hector Angulo, Abel Carlevaro, Ignacio Figueredo, Agustin Barrios u.a. spielen.Diese Werke umfassen ein breites Spektrum von traditioneller bis zeitgenössischer Musik. Im zweiten Teil wird die Sängerin Fulya Özlem Lieder der spanischen Renaissance singen. Gitarre und Charango: Patricio Zeoli (Argentinien / Irland) Gesang: Fulya Özlem (Türkei) www.piarango.com www.myspace.com/fulyabuzkralicesi |
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