Café LYRIK - Jazz, Chanson, Klassik und mehr in Prenzlauer Berg |
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Café LyrikKollwitzstraße 9710 435 Berlin 030/ 44 31 71 91 Geöffnet zu den Veranstaltungen Do - Sa ab 19 h + So ab 16:30 h U-Bahnstation Eberswalder Straße (U2), Bus (N2), Tram (M2, M10) Anfahrtskizze ![]() Donnerstag, 20:00 Uhr: Konzert und Lesung "DIE WELLEN III - Virginia Woolf" Zum dritten Mal liest Klara Li aus dem Werk der grossen Innovativautorin. Begleitet wird sie an diesem Konzertabend von der jungen Virtuosin am Cello: Felicitas Conrad. In „Die Wellen“ schildert (mehr...) |
Konzert: Donnerstag 04.03.2010, 20:00 Uhr"Le Marquis d’A"Der Marquis d’A ist ein Troubadour, ein scheuer Beobachter, dessen Welt aus Melancholie wie Freude besteht. Des Marquis’ Performance ist ein Dialog mit dem Publikum, ist seine Art mit den Menschen zu sprechen. Der Marquis singt auf Französisch.Verpassen Sie nicht sein Konzert – keine Darbietung gleicht der anderen – garantiert! Die Welt ist nichts als eine Auster, deren Perle die Musik ist, die uns alle verbindet. Darin ist der Marquis, der Weltenbummler, immer zuhause. www.myspace.com/lemarquisda Konzert: Freitag 05.03.2010, 20:00 Uhr"Anička Fečová - Roma Star (Gipsy Star)"Die Berliner Musikgruppe "Anička Fečová - Roma Star (Gipsy Star)" spielt Musik der Roma und Sinti. Nach längerer Suche nach Musikern gründete Anička Fečová diese neue Gruppe im April 2004. Die Erfahrung der einzelnen Musiker ermöglichte in kürzester Zeit ein harmonisches Zusammenspielen. Das Repertoire orientiert sich nach den Melodien der Roma und Sinti aus der Slowakei, Tschechien, Ungarn und Deutschland. Es ergeben sich dadurch verschiedenste Stilrichtungen, wie traditionelle Roma-Folklormusik (Csardas und Halgatov), moderne Roma-Musik, Sinti-Swing und Sinti-Jazz.www.myspace.com/anickafecova www.roma-star.de Die Sängerin Anička Fečová wurde am 12.01.1954 im malerischen Ort Lúčka in der Ostslowakei geboren, in einer Familie von Nachkommen vermögender "Zigeunerbarone" und Musikanten. Sie begann früh zu singen, denn ihre Kindheit war von Musik geradezu umgeben: Die Mutter war Sängerin, der Vater Klarinettist und Bratschist. 1982 zog Anička Fečová von Prag nach Berlin, sie tritt seit 1983 auch als Gastsängerin in deutschen und osteuropäischen Musikgruppen auf. Konzert: Samstag 06.03.2010, 20:00 Uhr"DUO CÁRDENAS-VELASCO - traditionelle Tangos"Das Duo spielt traditionelle Tangos, die auf berühmten Versionen basieren und geben diesen ihre persönliche Note.Gitarre: Gabriel Càrdenas Bandoneon: Rafael Velasco www.myspace.com/cardenasvelascoduo GABRIEL CÀRDENAS Ist 1980 in Puerto Santa Cruz/Argentinien geboren. 1994 bis 2005 – Besuch des Konservatoriums Conservatorio Provincial de Música Felipe Boero in Córdoba/Argentinien. Abschluss als Musiklehrer für Guitarre. 1997 bis 2005 – Studium als Musiklehrer für Saxophon am Konservatorium Conservatorio Provincial de Música Dante Alighieri in Córdoba/Argentinien 1997 bis 2005 – Studium als Musiklehrer für GEIGE am Konservatorium Conservatorio Provincial de Música Felipe Boero in Córdoba/Argentinien 2000 – Studienbeginn an der Universidad Nacional de Villa María: Musikalische Komposition mit Schwerpunkt Volksmusik (Licenciatura de composición musical orientacion popular) in Villa María/Provinz Córdoba/Argentinien 2007 bis 04/2008 Musikalische Gestaltung und Teilnahme als Altsaxophonist des Jazzquartetts “Horace Hoffman´s Cake”; Auftritte in verschiedenen Musikkneipen und Kulturzentren von Buenos Aires/Arg. 2005 bis 04/2008 Leiter, Komponist und Musiker (Altsaxophon) des Latin Jazz-Ensembles “Che Mixt Khurry“; Auftritte im Teatro Colonial de Buenos Aires/Argentinien, Zoologischer Garten von Buenos Aires/Arg., Teatro Municipal de Salto/Provinz Buenos Aires/Argentinien, Centro Cultural Virla in Tucumán Seit Mai 2008 Teilnahme als zweite Violine im Symphonischen Orchester der Humboldt Universität Berlin. RAFAEL VELASCO ist 1968 in Mexiko Stadt geboren. 1997 begann er Bandoneon mit CÉSAR OLGUÍN zu lernen. Anfang 1999 zog es ihn nach Buenos Aires, wo er Bandoneonunterricht von JOAQUÍN AMENÁBAR, JULIO PANE, ALEJANDRO ZÁRATE und CARLOS LÁZZARI erhielt. In den Jahren 2004 und 2005 war er Mitglied des Orquesta Escuela de Tango, unter der Leitung von EMILIO BALCARCE. Von 2004 bis 2006 trat er mit dem Quintett „Medias Corridas“ in verschiedenen Orten in Buenos Aires und Umgebung auf. Konzert (Chanson): Sonntag 07.03.2010, 17:00 Uhr"Ballgeflüster"Musikalische Lach- und Sachgeschichten rund um den ersten und letzten Ball des Lebens und die damit verbundenen Fehlschritte. Von Rumba bis Cha Cha Cha darf jeder zeigen, was die Hüfte hergibt.Piano: Luca Carbonaro Gesang und Schauspiel: Marlies Carbonaro www.cre-aktiv.com/kuenstlerkaleidoscope/musikkaleidoscope/marliescordesundlucacarbonaro/index.html Marlies Carbonaro - Berliner Vollblut-Sängerin aus Leidenschaft. Sie nutzt Unvollkommenheit des Lebens kreativ. Ob im klassischen Bereich, den musikalischen Show-Spielereien oder in Kinderprogrammen wirkt ihre Freude an der Musik ansteckend auf jedes Publikum. Luca Carbonaro, italienischer Pianist und Komponist und Wahlberliner, ist bekannt für sein ausgeprägtes musikalisches Einfühlungsvermögen, welches sich auch in seinen Kompositionen widerspiegelt, für Film, Theater oder im Vertonen von Texten und Gedichten. Konzert (Klassik): Sonntag 07.03.2010, 20:00 Uhr"Arienblüten von Händel, Mozart, Verdi und Puccini"Die lyrische Sopranistin Einat Ziv präsentiert in ihrem Programm "Arienblüten" bekannte Arien aus einem Repertoire, das mehr als zwei Jahrhunderte umspannt. Von Händel über Mozart und Verdi bis Puccini singt sie in unnachahmlicher Interpretation das Bedeutendste, was jemals für ihr Stimmfach geschrieben wurde.Sopran: Einat Ziv Klavier: Ulrich Paetzholdt www.einatziv.com Einat Ziv, in Israel geborener lyrischer Sopran, lebt heute in Berlin. Ihr Studium absolvierte sie an der Jerusalemer Akademie für Musik und Tanz im Fachbereich Gesang. Als Solistin sang sie bei den Philharmonischen Sängern Israel und in der Israelischen Oper Tel Aviv. Sie war von 2004 bis 2006 Stipendiatin der America Israel Cultural Foundation (AICE). In Berlin hat sie mit den Soloprogrammen „Von Mozart bis Gershwin", „Reich mir die Hand, mein Leben“, sowie "Mozart in meinen Augen", erfolgreiche Konzertauftritte. Außerdem gab sie im Jahr 2008 ein Solokonzert im Rahmen des Theaterherbst Greiz, Thüringen. Konzert und Lesung: Donnerstag 11.03.2010, 20:00 Uhr"DIE WELLEN III - Virginia Woolf"Zum dritten Mal liest Klara Li aus dem Werk der grossen Innovativautorin.Begleitet wird sie an diesem Konzertabend von der jungen Virtuosin am Cello: Felicitas Conrad. In „Die Wellen“ schildert Virginia Woolf in neun Präludien lyrischer Prosa einen Tagesablauf von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang am Meer. Verschränkt sind diese Zeitstücke in sechs Porträtbiografien. Die Cellistin und die Sängerin lassen in ihren Soli und Duetten die malerischen Prozesse vom Aufblühen, Wachsen und Vergehen vortragskünstlerisch erklingen. Sie laden ein, sich mitten in der Großstadt einzuschwingen auf eine sich ständig erneuernde Landschaft aus Gischt, Himmel und Weite. Dabei darf das Publikum noch - per Zufallsprinzip in die Buchseiten tippend - selbst auswählen, welche der ineinander geschlungenen Nahaufnahmen der Woolfschen ProtagonistInnen - Rhoda, Jinny, Susan, Bernard, Percyval und Neville - für die nächste Spur weiter verfolgt werden. Literatur und Musik lassen die Sinne der Lauschenden auf der Facettenvielfalt der Zeitebenen schaukeln - wie ein Schiff auf den Wellen. Klara Li: Lesung und Gesang Felicitas Conrad: Cello und Stimme www.klaralinthe.de Konzert: Freitag 12.03.2010, 20:00 Uhr"DAHIN - Lieder und Sehnsüchte aus der ganzen Welt"Lieder und Sehnsüchte aus der ganzen Welt auf armenisch, griechisch, russisch, hebräisch, französisch...Sehnsucht nach einem verlorenen Paradies, Nostalgie der vergangenen Liebe, Träumerei und Romanze. Stepan Gantralyan singt eine Reise in eine nahe, doch fremde Welt: die Seele. Er erzählt von der Sehnsucht mit Worten, die man begreift, auch wenn sie mal auf russisch, französisch, griechisch oder armenisch sind. Im Programm stehen u. a. armenische, russische, griechische, hebräische Chansons und Romanzen. Auch Gantralyans Originalkompositionen sind dabei, mit klassischen Gedichten und eigenen Texten. Vincent Julien Piots Arrangements am Klavier malen den Hintergrund dieser Landschaft der Gefühle. Gesang: Stepan Gantralyan Klavier: Vincent Julien Piot www.stepanart.net www.vjp.li *** Stepan Gantralyan (Berlin/Armenien) Stepan Gantralyan wurde 1963 in Jerewan, in Armenien, geboren. Er studierte dort Regie und Schauspiel, später auch Germanistik und Kulturwissenschaften. Durch zwei Goethe-Stipendien ist er nach Deutschland gekommen, wo er seit 1999 lebt und als Schauspieler, Liedermacher und Sänger arbeitet u. a. von 1999 bis 2005 als Schauspieler am Theater an der Ruhr bei Roberto Ciulli, später in Berlin mit der Hauptrolle im Theaterprojekt »Das Märchen vom letzten Gedanken« von Edgar Hilsenrath (Theater unterm Dach, Berlin 2006/07), und neuerdings in »Ein Winter unterm Tisch« von Roland Topor (Kleines Theater am Südwestkorso, Berlin 2008). Seit über zwanzig Jahren schreibt Gantralyan Lieder, die seine vielfältige Inspiration darstellen vom Gebet bis zur Ballade. Er begleitet sich meist auf der Gitarre; seit einiger Zeit arbeitet er auch mit dem französischen Pianisten Vincent Julien Piot. *** Vincent Julien Piot (Berlin/Frankreich) Der in Poitiers, Paris und Berlin ausgebildete Pianist lebt seit Mitte der 90er Jahre in Deutschland. Seine Vorliebe für Barock und Klassik führte ihn zuerst zur historischen Interpretation auf alten Intrumenten mit Sängern oder als Kammermusiker. Am modernen Klavier pflegt er dagegen die sehr alte Kunst der Improvisation, woraus u. a. moderne Bühnenmusik und Theaterkompositionen entstanden. Am liebsten begleitet er Sänger in einem Repertoire, das Lieder, Melodien und Chansons der drei letzten Jahrhunderte umfasst. Seine Musik führte ihn am Klavier, am Cembalo oder an der Pianoforte nach Italien, Frankreich, Österreich, Polen und Rumänien, in die Schweiz und die Vereinigten Staaten. Konzert: Samstag 13.03.2010, 20:00 Uhr"Two Against One – Eine Hommage an Tom Waits"Tom Waits ist eine der interessantesten, aufregendsten Gestalten der internationalen Musikszene – durch seine unglaubliche Stimmgewalt, seine bittersüßen Texte, seine schillernde Erscheinung. „Aus abgrundtiefem Seelenschlund knurrt sie herauf, diese Stimme, die sich wie der morgendliche Kater durch die Hirnrinde nagt“, beschreibt es einer seiner Biographen.Nach eigener Aussage wurde Tom Waits auf dem Rücksitz eines Taxis geboren. Im Dezember letzten Jahres feierten er und die weltweite Fangemeinde seinen 60. Geburtstag. Der österreichische Sänger und Rockgitarrist Armin Wegscheider und der Berliner Olaf Thomsen an Klavier, Gitarre und Akkordeon haben sich der eigenwilligen Musik von Tom Waits verschrieben. Das wichtigste Anliegen Ihrer Hommage sehen die beiden Musiker darin, die vielen Stimmungen authentisch auf die Bühne zu bringen. Das ist im Duo eine höllische Herausforderung: Die beiden bedienen live zum Gesang die Instrumente Gitarre, Klavier, Akkordeon, Schlagwerk, Blas- und Mundharmonika – ihr Publikum ist begeistert und singt und tobt oft mit. Gesang, Gitarre, Schlagzeug, Mundharmonika: Armin Wegscheider Klavier, Gitarre, Akkordeon, Mundharmonika: Olaf Thomsen www.othomsen.de Armin Wegscheider, geboren in Graz (Österreich), widmete sich der Rockmusik als Lead-Gitarrist und Sänger. Seit 2000 in Berlin, war er Begleitmusiker für Theater- und Kabarettproduktionen, vertonte Gedichte und steuerte Soundtracks zu Filmprojekten bei. Live und im Studio arbeitet Armin Wegscheider mit verschiedenen Musikern aus Folk bis elektronischer Musik zusammen und bleibt bis heute der Rockgitarre treu, deren Möglichkeiten er in verschiedenen Bands auslotet. Olaf Thomsen spielt Klavier und Gitarre und lebt in Berlin. Seine künstlerischen Sporen verdiente er sich seit über drei Jahrzehnten bei Chanson und Chor, als Begleiter am Instrument und Organisator von musikalischen Veranstaltungen. Thomsen textet, komponiert und arrangiert einzelne Stücke oder auch ganze Bühnenprogramme. Konzert (Klassik): Sonntag 14.03.2010, 17:00 Uhr"Johann Sebastian Bach - Klaviermusik auf der Gitarre"Konstantin Popov wurde 1958 in Charkow (Ukraine) geboren. Er studierte von 1975 bis 1981 zunächst an der Leningrader Musikhochschule und von 1983 bis 1988 am Konservatorium in Lwow.1979 begann er, seine wohl einzigartige 10-Fingertechnik zu entwickeln; er spielt mit dem Daumen der linken Hand permanent am Griffbrett. Falls erforderlich, so benutzt er auch den kleinen Finger der rechten Hand. Durch diese innovative Technik hat er der klassischen Gitarre grundlegend neue Interpretationsmöglichkeiten eröffnet. Popov selbst hat sich mit dieser Technik auf die Literatur von J.S. Bach spezialisiert; so gelingt es ihm, viele eigentlich für Tasteninstrumente gesetzte Stücke originalnahe von den Orginalnoten zu spielen. Die Liste seiner Auftritte in berühmten Konzertsälen ist lang und reicht von St. Petersburg über Moskau bis Polen, Finnland, Österreich, Schweiz... Lassen Sie sich überraschen und staunen Sie über diese ungewöhnliche Darbietung! Gitarre: Konstantin Popov www.myspace.com/kpopov Konzert (Klassik): Sonntag 14.03.2010, 20:00 Uhr"Einen Apfel schenk’ ich meiner Liebsten"Ein Abend mit englischen und spanischen Liedern über die Liebe - für klassische Gitarre und Singstimme gesetzt - von John Dowland, Thomas Morley, Philipp Rosseter, Benjamin Britten, Mario Castelnuovo-Tedesco, Ernesto Cordero und Joaquin Rodrigo.Das Duo beginnt seine Reise in musikalischen Angelegenheiten im alten England, wendet sich nach Spanien, begibt sich dann nach Panama und den USA, um zum Schluss wieder nach dem Großbritannien des 20.Jahrhunderts zurückzukehren. Einen Apfel ohne Gehäuse schenk’ ich meiner Liebsten, ein Haus ohne Tür und einen Palast, in dem sie bleiben darf – aber sie muss ihn ohne Schlüssel öffnen … So heißt es in einem englischen Volkslied, das von Benjamin Britten für Gitarre und Stimme bearbeitet wurde. In einem anderen Lied ist von jungen Männern die Rede, die lieber als fesche Matrosen aufs Meer fahren und Mädchen beeindrucken als sich mit Schmiedearbeit Hände und Gesicht schmutzig machen wollen! Dieser Abend bietet eine Auswahl an Liedern über die Liebe, die sich des Themas auf vielfältige Weise annehmen. Der melancholische Liebende kommt zu Wort, die übermütige junge Frau, die sich den ungeliebten Verehrer charmant vom Halse hält, der leichtfüßige Jederfrau-Liebling und der liebende Weise. Der Gestus der Lieder reicht vom romantischen Verhältnis zum beschriebenen Gegenstand über eine distanzierte und „wissende“ Haltung bis hin zu übermütiger Leichtigkeit. Mezzosopran: Sibille Roth, Konzertgitarre: Detlef Drünkler Sibille Roth geb.1955, Studium an der HS für Musik in Dresden bei Marianne Fischer-Kupfer, langjährige Theaterengagements in Eisenach und Stendal, ab 1994 freischaffend in Berlin, viele verschiedene künstlerische Tätigkeiten als Sängerin und Theatermacherin, Konzerte, Performances, Kindertheater, Schauspiel, langjähriges Mitglied des Bayreuther Festspielchores Detlef Drünkler geb. 1958, Studium an der HS für Musik in Weimar bei Professor Monika Rost, Teilnahme an internationalen Wettbewerben u.a. in Ungarn, Kuba und Markneukirchen, Assistenz an der HS für Musik Leipzig Außenstelle Magdeburg, seit 1993 freischaffend in Berlin als Gitarrist und Lehrer Konzert (Jazz): Donnerstag 18.03.2010, 20:00 Uhr"Gitarresque - Jazz - Great Guitar Grooves"Gitarresque - Great Guitar Grooves - widmet sich ganz dem Jazzgitarrenduo.Uli Hoffmeier und Malibu Gordes lassen die nun fast 100-jährige Geschichte von Jazzgitarrenduos Revue passieren und finden trotzdem ganz eigene Möglichkeiten in dieser kammermusikalischen Besetzung. Unisonolinien wechseln sich mit freien Improvisationen ab, Standards stehen neben Eigenkompositionen. Jazzgitarre: Uli Hoffmeier und Malibu Gordes www.gitarresque.com Uli Hoffmeier 1957 in eine musikalische Familie geboren, lernte Uli Hoffmeier als Kind Violine, Banjo, und Gitarre und erspielte sich die ersten Meriten mit der „Familienband“. Neben Ausflügen in die Deutsche und Irische Folklore widmete er sich früh dem Jazz, den er bei Wolf Burbat in Berlin und bei Andreas Vahsen in München vertiefend studierte. Seit 1996 Mitglied des „Palastorchester mit seinem Sänger Max Raabe“ zahlreiche CD-Einspielungen, Film- und Fernsehaufnahmen sowie erfolgreiche Auftritte in Europa, Asien und den USA. Zusammen mit dem Gitarrenbauer Stefan Sonntag Organisator und Dozent des jährlich stattfindenden internationalen Jazzgitarrenworkshop in Südfrankreich. Zusammenarbeit u.a. mit: Bucky Pizzarelli, Nancy Wilson, Brian Ferry, Bruce Forman, Eva Maria Hagen, Meret Becker Malibu Gordes geb. 1968 in Berlin, gab sein Bühnendebüt 1990 und spielte 1993 seine erste CD ein. 1996 entdeckt er seine Leidenschaft für den Jazz und spielte seitdem in Berliner Jazzclubs in verschiedenen Besetzungen. Bis heute hat er 8 CD´s veröffentlicht. National und International machte er sich einen Namen mit der Band „She`s China“, mit der er bis 2005 tourte und auf zahlreichen Festivals spielte (u.a. mit Ten Years After, Eric Burdon , Mountain, Wishbone Ash, Jethro Tull, Buddy Guy, etc.). Zusammenarbeit u.a. mit: Billy Liesegang, Prince Dean Robinson, Michael Gerlach, Hilko Schomerus, Bernhard Potschka Konzert (Jazz): Freitag 19.03.2010, 20:00 Uhr"Berlin All-Star No-Name Jazz Orchestra"Das Berlin All-Star No-Name Jazz Orchestra (kurz: B.A.N.J.O.) besteht aufgrund der desolaten Finanzlage der Stadt Berlin zwar vorerst nur aus zwei Musikern, widmet sich aber dafür mit um so mehr Herz und Leidenschaft der Saxophonisation und Pianisierung breiter Bevölkerungsschichten mit dem erklärten Ziel, die Berliner Luft harmonisch vibrieren und melodiös erklingen zu lassen, auf dass die Stadt nicht nur arm und sexy, sondern auch von allen bekannten und unbekannten Musen geküsst wird. An diesem Abend werden im Cafe Lyrik altbekannte und schon totgeglaubte Jazzklassiker und -perlen mit Klaviermassage und Mund-zu-Saxophon-Beatmung liebevoll reanimiert.Sopran- und Tenor-Saxophon: Alexander Tischbirek Klavier: Alexander Archangelskij Konzert: Samstag 20.03.2010, 20:00 Uhr"Piarango"Seit 2001 spielt Piarango unermüdlich, immer auf der Suche nach neuen Ideen, Klangfarben, komponierend, fleißig probend...Im Moment erlebt das Duo eine besonders sonnige und gute Zeit. Im Oktober 2009 waren Cibils und Zeoli in Japan, sie haben an dem Festival "Cosquín en Japón" teilgenommen, ein "Pendant" zum gleichnamigen berühmten argentinischen Folklore Festival; am 30.12.2009 durften sie in der Philharmonie (KMS) (als Gast bei "Cantango Berlin") spielen und erlebten den bravourösen Beifall von über tausend Zuschauern. Im Mai sind sie wieder in Japan... Also nach Japan und der Philharmonie ist auch das Café Lyrik bereit, das Duo "Piarango" nochmal feierlich zu empfangen. Sie werden uns sicherlich mit neuen Kreationen erfreuen, aber immer mit dem gleichen südamerikanischen Schwung. Charango: Patrick Zeoli (Argentinien/Nordirland) Piano: José Hernan Cibils (Argentinien) www.piarango.com Konzert (Klassik): Sonntag 21.03.2010, 17:00 Uhr"Klavierkonzert mit Werken von Scarlatti, Debussy und Chopin"Klavier: Jan SählhofProgramm: Domenico Scarlatti (1685-1757): 3 Sonaten Claude Debussy (1862-1918): Images I Fryderyk Chopin (1810-1849): Scherzo Nr. 2, Etüde Nr. 8 op. 10, Nocturne Nr. 13 Pressestimmen: "Pianist Jan Sählhof begeistert mit Romantik" (NZ) "Wir dürfen uns auf einen Pianisten der jungen Generation freuen, der mit einer geschmeidigen Technik die Tasten zum Leben erweckt" (Piano News) Konzert (Jazz-Chanson): Sonntag 21.03.2010, 20:00 Uhr"Julia Luis Band - Jazz / Deutscher Pop"BITTERSÜßE JAZZ-CHANSONS - GELEGENTLICH AUF BOSSA NOVA-WELLEN SCHAUKELND - AUF DEN SPUREN VON EDITH PIAF UND MARLENE DIETRICH ... Wie maßgescheidert passt die Musik der Band zu den geschliffenen Texten ihrer Namensgeberin, der Sängerin und Komponistin Julia Luis. Eine spielerische Begegnung in einer schummerigen Bar wird vom sanften Bossa Nova getragen, der Liebe wird die ausdrucksstarke Geste des Chanson gerecht, mit Swing wird Aufbruchstimmung transportiert und Modern Jazz-Klänge lassen die Texte funkeln. Die Herzensangelegenheit von Julia Luis ist das Erzählen matt-dunkler, hellsichtig- poetischer (Liebes-)Geschichten in deutscher Sprache. Ebenso intelligent wie phantasievoll setzt Julia Luis ihre warme Stimme ein, um dem großen Gefühl Raum zu geben. Tiefsinnig, berührend und nicht selten ironisch präsentieren sich die von ihr verfassten oder gefundenen Perlen der Songkultur. Pathos und Augenzwinkern sind wie ungleiche, permanent im Streit liegende Geschwister in ihren bittersüßen Liedern. ..Gesang: Julia Luis Klavier: Richard Brüggemann Kontrabass: Sebastian Klose www.myspace.com/julialuis Konzert und Lyrik: Donnerstag 25.03.2010, 20:00 Uhr"Hellmund - verzaubernde Stimme, berückendes Wort - Arien und Lyrik "In kapriziösen Bildschöpfungen verbindet die Dichterin, Performerin und Sängerin ihr schönes reichhaltiges Deutsch mit der vorbabylonischen Ursprache. Hochgradig eigenwillig, hingegeben der Harmonie, auf die schlichtesten Gestaltungsmittel besonnen komponiert sie ihre Texte und Lieder zu einem Gesamtereignis wagemutiger Eleganz.Klara Li: Lesung und Gesang www.klaralinthe.de Konzert (Jazz): Freitag 26.03.2010, 20:00 Uhr"Josefin Caracan Quartett - Soul, Swing, Jazz"Das Quartett spielt bekannten Soul, Swing, Jazz und Musical-Klassiker.Josefin Caracan reißt mit ihrer ausdrucksstarken Stimme die Zuhörer mit. Günter Gorski spielte viele Jahre im Friedrichstadt-Palast und war Dozent an der Hans-Eisler-Musikhochschule. Andreas Discher studierte Kirchenmusik und Jazzpiano. Klaus Karge ist seit Jahrzehnten begeisterter Jazzmusiker. Gesang: Josefin Caracan Gitarre: Günter Gorski Piano: Andreas Discher Bass: Klaus Karge www.andreas-discher.de Konzert (Chanson): Samstag 27.03.2010, 20:00 Uhr"Von Liebe und anderen Grausamkeiten"Lachen bis der Papst kommtSusanna Metzner und Klaus Schäfer präsentieren ein kabarettistisches Liedprogramm mit klassischen Chansons von Georg Kreisler, Erich Kästner, Friedrich Hollaender, mit eigenen Songs und mit modernen Liedern von Funny Van Dannen und Sebastian Krämer. Gesang, Schauspiel: Susanna Metzner Klavier, Rezitation: Klaus Schäfer www.susannametzner.de www.klausschäfer.de Susanna Metzner: Ausbildung an der Berliner Schule für Schauspiel, klassische Gesangsausbildung bei Rainer Killius, Teilnahme am Workshop "Lied- und Chansongestaltung" bei Gisela May an der Akademie der Künste in Berlin, Film- und Fernsehrollen in Serien wie "Da komt Kalle", "Unser Charly" und in internationalen Produktionen wie "LEXX - the dark zone", Theaterrollen u.a. im BAMAH - Jüdisches Theater Berlin und im Dramatischen Theater. Klaus Schäfer: Studium an der Hochschule der Künste Berlin (jetzt UdK), Engagements beim Fernsehen, Rundfunk, nationalen und internationalen Gastspielen, Liedbegleiter u.a. von Gisela May. Lesung und Konzert: Sonntag 28.03.2010, 17:00 Uhr"Lutz Schumacher - Verdichtet Hoffnung"Eine Art moderner Zille möchte man meinen, denn in wunderbaren sprachlichen Bildern zeigt er ein Berlin abseits des Glamours und der Hochglanzmagazine, beleuchtet die dunklen Seiten dieses Molochs, immer aber mit dem nötigen Augenzwinkern.HÖRENSWERT! … CABINET NIGHTFLIGHT …Lieder die eigentlich auch Chanson heißen könnten, nur dass man dazu selten so schön mits(ch)wingen kann… es handelt sich in erster Linie um kleine Geschichten über Großstadtmenschen und ihre Beziehungen und Befindlichkeiten, die wie kleine Filme vorbei flimmern und sich schließlich erst bei der letzten Einstellung erklären.… Im Zentrum der Musik steht der Transport der lakonischen gut beobachten, leicht ironischen Texte.…gaffa Gitarre und Gesang: Lutz Schumacher www.myspace.com/lutzschumacher Lutz Schumacher, wurde am 17.07. 1965 in Berlin geboren. Begann seine Künstlerkarriere als so genannter Liedermacher. 1989 wurde er Preisträger beim Poetenseminar. Später gründete er die Rockgruppe DIOGENES und brachte mit der Band QUITPROQUO eine Platte auf den Markt.* Zwischendurch verdiente er sich seinen Unterhalt mit vielen Jobs; als Koch, Gärtner, Erzieher und Pfleger. Seit 2002 tingelt er mit Lesungen (Singungen) durch die Klubs. 2005 erschien sein Buch, die „OMEGAFLIEGE:* 2007 erschien beim AVINUS- Verlag sein Buch „Verdichtete Hoffnung“*. Konzert: Sonntag 28.03.2010, 20:00 Uhr"Moskauer Nächte - Romanzen und Chansons aus dem Russland der letzten zwei Jahrhunderte"Eine romantische Liederreise mit viel russischer Seele für geschlossene Augen und offene Herzen!Es begleitet der russische Gitarrenvirtuose Konstantin Popov mit einer Bandbreite von Bach bis russische Roma-Folklore, von Klassik bis Weltmusik. Gesang: Stepan Gantralyan Gitarre: Konstantin Popov www.stepanart.net www.myspace.com/kpopov *** Stepan Gantralyan (Berlin/Armenien) Stepan Gantralyan wurde 1963 in Jerewan, in Armenien, geboren. Er studierte dort Regie und Schauspiel, später auch Germanistik und Kulturwissenschaften. Durch zwei Goethe-Stipendien ist er nach Deutschland gekommen, wo er seit 1999 lebt und als Schauspieler, Liedermacher und Sänger arbeitet u. a. von 1999 bis 2005 als Schauspieler am Theater an der Ruhr bei Roberto Ciulli, später in Berlin mit der Hauptrolle im Theaterprojekt »Das Märchen vom letzten Gedanken« von Edgar Hilsenrath (Theater unterm Dach, Berlin 2006/07), und neuerdings in »Ein Winter unterm Tisch« von Roland Topor (Kleines Theater am Südwestkorso, Berlin 2008). Seit über zwanzig Jahren schreibt Gantralyan Lieder, die seine vielfältige Inspiration darstellen vom Gebet bis zur Ballade. |
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